Ausländische Mitbürger
Wir erkennen und anerkennen die Bedeutung ausländischer Mitbürger in der Gesellschaft, im kulturellen Leben, in den Vereinen, in Wirtschaft, Mittelstand, Gastronomie und Dienstleistung. Solidarität und ein gedeihliches Zusammenleben mit den Mitbürgerinnen und Mitbürgern ausländischer Herkunft oder Abstammung kann nur dann gelingen, wenn Zuwanderer und ihre Nachkommen sich in die neue Heimat integrieren.
Für die Integration sind beide Seiten verantwortlich, Einheimische wie Zuwanderer. Dies setzt die Bereitschaft zur Integration voraus. Die Beherrschung bzw. die Pflicht zum Erlernen der deutschen Sprache ist in einem zukünftigen Zuwanderungsgesetz als Voraussetzung festzuschreiben. Vor allem die Integrationsprobleme bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund müssen konsequent aufgegriffen und verstärkt angegangen werden. Dazu braucht man die Möglichkeit, sie zu Sprachkursen verpflichten zu können. (Auszug aus: „Leitsätze für eine zukunftsorientierte Kommunalpolitik“. Beschlossen vom 48. Landesparteitag am 27. März 2004 in Villingen-Schwenningen)
Weitere Beiträge
Jahrgang 2010Aktive Bürgergesellschaft
Wir wollen eine aktive Bürgergesellschaft, eine Gesellschaft, in der sich die Bürger nicht als Zuschauer oder Statisten, sondern als Menschen verstehen, die Einfluss nehmen können auf den Lauf der Dinge in Gesellschaft …
Behinderte
Die Integration von Menschen mit Behinderung wollen wir weiter mit aller Kraft voranbringen. Behinderte Menschen brauchen unsere unbefangene Offenheit. Die Kommunen müssen hier einen wichtigen Beitrag leisten. Die CDU …
Finanzpolitik
Die CDU Baden-Württemberg steht für einen soliden und sparsamen Umgang mit dem Geld der Steuerzahler. Wir haben pro Einwohner die zweitniedrigste Verschuldung aller westdeutschen Länder. Seit 1991 haben wir im …