Strobl: "Innere Sicherheit bei Grün-Rot in keinen guten Händen"
Werner Pfisterer veröffentlicht heutige Pressemitteilung der CDU Baden-Württemberg
Zur heute von Bundesinnenminister Thomas de Maizière vorgestellten Polizeilichen Kriminalstatistik erklärt der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg, Thomas Strobl: "Bei diesen Zahlen müssen in der grün-roten Landesregierung alle Alarmglocken schrillen. Baden-Württemberg ist bei den Einbrüchen ei absoluter Ausreißer nach oben. Bundesweit hat die Zahl der Einbrüche von 2012 auf 2013 um etwa drei Prozent zugenommen - bei uns im Südwesten um rund 30 Prozent! Außerdem ist die Aufklärungsquote
regelrecht eingesackt, um ein sattes Drittel seit 2011. Ganz offensichtlich bindet die grün-rote Polizeistrukturreform in enormem Umfang Kräfte, die da fehlen, wo man sie eigentlich bräuchte: bei der Bekämpfung und Aufklärung von Einbrüchen. Statt die Polizei zu stärken, verunsichert Grün-Rot unsere Sicherheitskräfte. Weite Teile der Polizei sind nur mit sich und ihrer Struktur beschäftigt, weite Teile der Polizei sind wegen handwerklicher Fehler der Landesregierung praktisch führungslos. Das alles zeigt: Die Innere Sicherheit ist bei Grün-Rot in keinen guten Händen. Das sind die Folgen grün-roter Politik: Baden-Württemberg hatte in der Vergangenheit immer eine schlanke Polizei, sie gehörte aber zu den besten in ganz Deutschland. Aus baden-württembergischer Exzellenz ist unter Grün-Rot Mittelmaß geworden. Das ist das gleiche Muster wie bei der Bildungspolitik, bei der Haushaltspolitik, bei der Infrastruktur:
Grün-Rot regiert das Land unter Wert. Ein Einbruch kann jede Bürgerin und jeden Bürger treffen – ganz unmittelbar in seinem privaten, intimen Bereich. Die Sicherheitslage verändert sich dramatisch: Die Zahlen lügen nicht. Die Landesregierung schaut tatenlos zu, wie die Menschen private Sicherheitsdienste
beauftragen, wie sich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft bildet: jene, die sich zusätzliche Sicherheit leisten und kaufen können, und jene, die sich das nicht leisten können. Und der Ministerpräsident schweigt dazu!" Hinweis: Die heute vorgestellte Polizeiliche Kriminalstatistik finden Sie auf den Seiten des Bundesinnenministeriums unter www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2014/06/pks.html. Quelle / Copyright: CDU Baden-Württemberg, 4. Juni 2014
Zur heute von Bundesinnenminister Thomas de Maizière vorgestellten Polizeilichen Kriminalstatistik erklärt der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg, Thomas Strobl: "Bei diesen Zahlen müssen in der grün-roten Landesregierung alle Alarmglocken schrillen. Baden-Württemberg ist bei den Einbrüchen ei absoluter Ausreißer nach oben. Bundesweit hat die Zahl der Einbrüche von 2012 auf 2013 um etwa drei Prozent zugenommen - bei uns im Südwesten um rund 30 Prozent! Außerdem ist die Aufklärungsquote
regelrecht eingesackt, um ein sattes Drittel seit 2011. Ganz offensichtlich bindet die grün-rote Polizeistrukturreform in enormem Umfang Kräfte, die da fehlen, wo man sie eigentlich bräuchte: bei der Bekämpfung und Aufklärung von Einbrüchen. Statt die Polizei zu stärken, verunsichert Grün-Rot unsere Sicherheitskräfte. Weite Teile der Polizei sind nur mit sich und ihrer Struktur beschäftigt, weite Teile der Polizei sind wegen handwerklicher Fehler der Landesregierung praktisch führungslos. Das alles zeigt: Die Innere Sicherheit ist bei Grün-Rot in keinen guten Händen. Das sind die Folgen grün-roter Politik: Baden-Württemberg hatte in der Vergangenheit immer eine schlanke Polizei, sie gehörte aber zu den besten in ganz Deutschland. Aus baden-württembergischer Exzellenz ist unter Grün-Rot Mittelmaß geworden. Das ist das gleiche Muster wie bei der Bildungspolitik, bei der Haushaltspolitik, bei der Infrastruktur:
Grün-Rot regiert das Land unter Wert. Ein Einbruch kann jede Bürgerin und jeden Bürger treffen – ganz unmittelbar in seinem privaten, intimen Bereich. Die Sicherheitslage verändert sich dramatisch: Die Zahlen lügen nicht. Die Landesregierung schaut tatenlos zu, wie die Menschen private Sicherheitsdienste
beauftragen, wie sich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft bildet: jene, die sich zusätzliche Sicherheit leisten und kaufen können, und jene, die sich das nicht leisten können. Und der Ministerpräsident schweigt dazu!" Hinweis: Die heute vorgestellte Polizeiliche Kriminalstatistik finden Sie auf den Seiten des Bundesinnenministeriums unter www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2014/06/pks.html. Quelle / Copyright: CDU Baden-Württemberg, 4. Juni 2014Weitere Beiträge
Jahrgang 2014
Die Kommunalwahl ist vorbei, die Arbeit geht weiter
Liebe Heidelbergerinnen und Heidelberger, ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung bei der zurückliegenden Gemeinderatswahl. Unsere CDU-Fraktion verfügt jetzt über 10 Sitze, das ist ein gutes Ergebnis. Auch ganz …

Terminhinweis: Bürgersprechstunde am 24. Juni 2014
200. Bürgersprechstunde von Werner Pfisterer Am Dienstag, 24. Juni 2014 bietet der Stadtrat und Landtagsabgeordnete a.D. Werner Pfisterer ab 15.30 Uhr eine Bürgersprechstunde an. Sie findet in den Räumlichkeiten des …
„Opposition wirkt – dennoch kommt Nullverschuldung 2016 viel zu spät!“
Werner Pfisterer veröffentlicht Pressemitteilung der baden-württembergischen CDU-Landtagsfraktion „Aus Sicht der CDU-Landtagsfraktion war es zwingend, dass sich Ministerpräsident Kretschmann und Finanzminister Schmid …