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Mein Herz schlägt für Heidelberg: Werner Pfisterer MdL wurde im April 2005 wieder mit überwältigender Mehrheit zum Landtagskandidaten der CDU Heidelberg gewählt!

Foto 1 Nominierung Werner Pfisterer MdL

Mit überwältigender Mehrheit wählten die Delegierten der Wahlkreisvertreterversammlung der CDU Heidelberg am gestrigen Freitag (15. April 2005) den Landtagsabgeordneten Werner Pfisterer zum Kandidaten für die Landtagswahl 2006. Von 76 abgegebenen Stimmen konnte Pfisterer nach einer begeisternden Rede 72 Stimmen auf sich vereinigen.

"Seit 1996 vertrete ich als direkt gewählter Abgeordneter die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Heidelberg in unserer Landeshauptstadt, seit dem Jahre 1989 engagiere ich mich ehrenamtlich als Stadtrat für die Stadt, in der ich geboren bin und lebe: Mein Herz schlägt für Heidelberg!", rief Werner Pfisterer unter dem starken Beifall der Delegierten. Der Abgeordnete zog eine positive Bilanz seiner nahezu 10-jährigen Landtagsarbeit und ging in seiner engagierten Rede sowohl auf die Bundes- als auch auf die Landespolitik ein.

Der rot-grünen Bundesregierung warf Pfisterer totales Versagen in allen Politikfeldern vor: "Über 5 Millionen Arbeitslose - mit der vedeckten Arbeitslosigkeit und der sogenannten stillen Reserve sind weit über 8 Millionen Menschen ohne Arbeit – das sind nicht nur Zahlen, sondern hier geht es um Menschen. Rot-Grün macht arm und arbeitslos – diese Bundesregierung muß weg!". Auch Baden-Württemberg leide unter dieser plan- und ziellosen Politik: "Leider sind wir keine unabhängige Insel der Glückseligkeit."

Dennoch weise Baden-Württemberg die beste Arbeitsmarktlage und die besten Standortbedingungen in Deutschland auf, sei europaweit Hightech- und Innovationsregion Nr.1. Die treibende Kraft der Konjunktur sei auch im Jahre 2004 der Export mit einem Volumen von über 114 Milliarden Euro. Eine besondere Bedeutung habe der Mittelstand als Jobmotor in diesem Land. Durch das Mittelstandsförderungsgesetz sei dieser bisher mit über 2,5 Milliarden Euro unterstützt worden.

Heftige Kritik übte Werner Pfisterer an dem Länderfinanzausgleich, im Rahmen dessen Baden-Württemberg bisher rund 50 Milliarden Euro für die Unterstützung finanzschwacher Länder aufgewandt habe. "Unsere Zahlungen in den Länderfinanzausgleich sind höher als unsere Nettokreditaufnahme im Jahr 2004 – ohne Länderfinanzausgleich müssten wir gar keine neuen Schulden machen."

Baden-Württemberg sei ein Land mit wenigen natürlichen Ressourcen. Darum seien Bildung, Wissenschaft und Forschung von herausragender Bedeutung. Die baden-württembergischen Universitäten, insbesondere die Universität Heidelberg seien Spitze und bei Hochschulrankings stets erfolgreich:

"Elite ist für uns kein Fremdwort, die Elite ist längst hier bei uns."

In dem neuen baden-württembergischen Landeshochschulgesetz, an welchem Pfisterer als Vorsitzender des Arbeitskreises Wissenschaft und Forschung der CDU-Landtagsfraktion federführend gearbeitet hat, sehen viele Experten einen neuen Meilenstein in der Hochschulpolitik. Auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Zulassung von Studiengebühren hinweisend, sah Pfisterer die Länderkompetenzen in den Bereichen Bildung und Hochschulpolitik gegenüber dem Bund gestärkt.

Nirgendwo in Deutschland werde mehr in die Bildung investiert als in Baden-Württemberg. "Jeder vierte Euro fließt in den Bildungshaushalt. Wir investieren in die Kinder, in die zukünftigen Generationen."

Werner Pfisterer dankte in seiner Rede Erwin Teufel für seine großen Verdienste und die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Zugleich wünschte er Günther H. Oettinger, der Ende vergangenen Jahres Hauptredner des von Pfisterer organisierten Heidelberger Wirtschaftsforums war, viel Erfolg in seinem neuen verantwortungsvollen Amt als Ministerpräsident. Besonderen Wert legt Werner Pfisterer auf Bürgernähe und Präsenz vor Ort. Wer ihn kennt, der weiß, daß er die Anliegen und Sorgen der Bürger, der Unternehmen, der Einrichtungen und Vereine ernst nimmt und hilft, wo er kann.

"Unsere lebens- und liebenswerte Stadt Heidelberg voranbringen, das ist mein Ziel, dafür arbeite ich gemeinsam mit Ihnen nach besten Kräften. Ob Baumaßnahmen im Neuenheimer Feld oder der Abzug der US Army aus Heidelberg, ich bin bei vielen Themen am Ball."

Unter dem Motto "Viel getan, noch viel zu tun," gab Pfisterer einen Ausblick auf Politikthemen von zentraler Wichtigkeit: Konsolidierung des Haushalts, eine nachhaltige Wirtschafts- und Arbeitspolitik, Wissenschaft und Bildung sowie das Thema Betreuung /Familie.

Abschließend dankte der Heidelberger Landtagsabgeordnete Werner Pfisterer allen CDU-Mitgliedern, allen Mandatsträgern und allen Kollegen für ihre unermüdliche und erfolgreiche Arbeit. Ein ganz besonderes Dankeschön sprach Werner Pfisterer seiner Familie aus.

"Ich werde mich wieder mit Herz, Verstand und ganzer Kraft in den Wahlkampf einbringen", versprach Pfisterer, "Ziel ist wieder das Heidelberger Direktmandat. Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung."

Eine Bitte, der die Delegierten gerne folgten und mit dem hervorragenden Ergebnis von rund 95% für Werner Pfisterer ein klares Signal setzten: "Wir stehen geschlossen hinter unserem Abgeordneten und Kandidaten."

Getreu dem Motto "Never change a winning team!" bewarb sich als Zweitkandidatin Stadträtin Monika Frey-Eger, die seit dem Jahre 1995 in dieser Funktion an Werner Pfisterers Seite mitwirkt und seine Abgeordnetentätigkeit durch Rat und Tat erfolgreich begleitet und unterstützt.

Seit dem Jahre 1999 gehört Monika Frey-Eger dem Heidelberger Gemeinderat an, im vergangenen Jahr wurde sie bei der Kommunalwahl eindrucksvoll bestätigt.

Sie ist Vorstandsmitglied der CDU-Gemeinderatsfraktion und als Schatzmeisterin für die Finanzen der Fraktion zuständig. Monika Frey-Eger steht für Wirtschaftskompetenz und soziales Engagement, diese beiden Themen waren auch Mittelpunkt ihrer Bewerbungsrede, die bei den Delegierten hervorragend ankam. Von 76 abgegebenen Stimmen konnte Monika Frey-Eger 70 Stimmen auf sich vereinigen.

"Mission erfüllt!" kann nun der Kreisvorsitzende Eyke Peveling vermelden: Der Start ist geschafft, für Kandidaten und Partei folgt jetzt eine lange, anstrengende aber auch interessante Wahlkampfphase.




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